Polnische Sprache – Sprachreise-Blog

In einigen Städten kann man es deutlich hören: Die Zahl unserer polnischen Mitbürger wächst stetig. Noch erstaunlicher ist allerdings wie viele Menschen in Deutschland selbst einen slawischen Hintergrund haben.

Neben ihrem Status als Amtssprache Polens gehört sie zu den 24 Amtssprachen der Europäischen Union. Derzeit stellt die polnische Sprache mit etwa 46 Millionen Sprechern nach dem Russischen und vor dem Ukrainischen weltweit die slawische Sprache mit der höchsten Sprecherzahl dar.

via Polnische Sprache – Wikipedia.

Reisebericht: Costa Rica – eine Familienreise durch die Schöpfungsgeschichte – Sprachreise-Blog

Auch als Familie kann man das reinste Abenteuer auf seinen Reisen erleben.

Costa Rica formt mit seinen beiden Nachbarstaaten Nicaragua und Panama eine Landbrücke zwischen Nord- und Südamerika. Im Osten erstreckt sich der Atlantik, im Westen der Pazifik. Von einem Weltmeer zum anderen sind es an der schmalsten Stelle nur 120 km.

Im Laufe der Jahrmillionen hat sich die Karibische Platte unter die Pazifische Platte geschoben und das Land angehoben. Als Folge ergaben sich Erdbeben und Vulkanismus – beides bis heute noch zu beobachten. Vier Kordilleren sind es, die sich wie ein Rückgrat von Nord nach Süd durchs Land ziehen. Zwei von vielen aktiven Vulkanen in dieser Kette wollen wir besuchen.

Gut beschirmt wurde in Costa Rica, Poas aufgenommen und hat folgende Stichwörter: Costa Rica, Poás, Regenschirm.

Vom Internationalen Flughafen in der Hauptstadt San Jose starten wir direkt in Richtung Norden. Städtetouren sind kein Spaß mit unseren Jungs, darauf verzichten wir dieses Mal – wie immer mit unserem Stammzitat „save something for next time…“

Nicht weit von der Hauptstadt, in der Zentralkordillere, liegt der Vulkan Poas. Er ist zwar aktiv, spuckt aber keine Lava sondern „nur“ giftige Gase. Bei bestimmten Wetterlagen ist deshalb der Aufstieg zum Kraterrand nicht erlaubt.

Wobei das Wort „Aufstieg“ schon eine starke Übertreibung ist. Vom Nationalparkeingang, wo das Fahrzeug stehen bleiben muss, führt ein 500 m langer asphaltierter (!) Weg sanft ansteigend hinauf zum Kraterrand. Auf halbem Weg gibts sogar eine brauchbare Toilettenanlage. Genau das richtige also für den ersten Tag, an dem uns der Jetlag noch in den Knochen sitzt (8 Stunden Zeitverschiebung). Das einzige Problem, das wir an dieser Stelle haben, ist das Wetter. Am Parkeingang hing ein Schild „cloudy today, no craterview“. Unser Guide Rainer, der uns in den nächsten Tagen begleiten wird, ist aber zuversichtlich: „Die freuen sich, wenn keiner kommt, spart Arbeit. So verhangen sieht es gar nicht aus!“ Sein Wort in Gottes Ohr, in dem Moment fängt es an zu regnen …

Wir erfreuen uns unterwegs schon mal an der üppigen Vegetation. Fruchtbare Böden mit tropischem Klima – beste Voraussetzungen für eine bemerkenswerte Pflanzenwelt.

Rainer legt nun einen Zahn zu, „nicht trödeln, ich glaub, es wird heller. Vielleicht sieht man den Krater nur 2 Minuten lang …“

Also Laufschritt, die Pumpe geht, wir sind auf 2700 m Höhe, die Wolken werden lichter und, kein Theaterregisseur hätte die Dramaturgie besser gestalten können, verziehen sich für rund eine Viertelstunde.

via Reisebericht: Costa Rica – eine Familienreise durch die Schöpfungsgeschichte – Costa Rica – GEO-Reisecommunity.

Kanadas Nordwesten – Reisen in ferne Welten – Sprachreise-Blog

Eine Sendung über das wunderschöne Kanada:

Die Nordwest-Territorien gehören zu den eher unbekannten Reisezielen Kanadas. Die Region ist fünfmal so groß wie Deutschland jedoch kaum erschlossen. Gerade einmal 41.000 Menschen wohnen hier. Im Süden wachsen schier endlose Wälder, im Norden erstreckt sich die karge Tundra bis an den Horizont.

via Kanadas Nordwesten – Reisen in ferne Welten.